Vorurteile & Mythen

„Bei mir bricht schon keiner ein“ oder „Ich habe nichts, was jemand klauen würde“ sind nur einige der gängigen Irrtümer und falschen Annahmen, wenn wir über die Gefahren von Einbrüchen reden. Die meisten Menschen verdrängen Ihre „Sicherheitslücken“ oder kennen diese einfach nicht. Dafür gibt es Sicherheitsexperten. Genau diese Experten wissen Ihre Sicherheitslücken zu schliessen.

Was passiert, wenn fremde Menschen in die eigene Privatsphäre eindringen?

Hier eine kurze Übersicht typischer Fehlannahmen:

 

1. „Wer einbrechen will, schafft es auch trotz aller technischen Sicherungen.“

Falsch:
Die wenigsten Einbrecher sind gut ausgerüstet. Haus- und Wohnungseinbrecher sind häufig Gelegenheitstäter, die sich durch gute mechanische und elektronische Sicherungen abhalten lassen. Die Erfahrung zeigt, dass Einbrecher sich schnell bedienen wollen. Je mehr Hindernisse man dem Einbrecher in den Weg legt, umso seltener kommt er an sein Ziel.

2. „Einbrecher kommen nur nachts und da bin ich sowieso zu Hause.“

Falsch:
46% der Wohnungseinbrüche finden tagsüber zwischen 6 und 22 Uhr statt. Durch Beobachtungen sowie durch Klingeln und Anrufe spioniert man sein Opfer aus und stellt vorher die Abwesenheit der Bewohner fest.

3. „Wir sind ja versichert und bekomme alles ersetzt.“

Aber:
Keine Versicherung ersetzt ideelle Werte oder kann die psychischen Folgen von Einbrüchen ausgleichen. Einige Haushalte sind zudem unterversichert.

4. „Die sichtbaren Alarmanlagen sind eine Einladung für Diebe.“

Falsch:
Die abschreckende Wirkung von sichtbaren Alarmanlagen ist statistisch erwiesen.

5. „Bei uns ist nichts zu holen, deshalb wird bei mir auch nicht eingebrochen.“

Falsch:
Sehr viele unterschätzen die vorhandenen Werte zu Hause.
Ein Einbrecher weiß nicht vorher, ob es sich für ihn lohnt!

6. „Ich habe meine Wertsachen zuhause gut versteckt.“

Fakt:
Der Einbrecher hat eine Nase für Verstecke. Es gibt kein Versteck, dass der Einbrecher nicht kennt. Am besten sind Wertsachen in einem Wertschutzschrank (Tresor) untergebracht. Die Vorgaben der Hausratversicherung sollten berücksichtigt werden.

7. „Urlaubszeit ist Einbruchzeit“

Fakt:
Es ist richtig, dass es in der Sommer- und Urlaubszeit einen Anstieg bei den Einbruchszahlen gibt. Jedoch ist die Urlaubszeit nicht Haupteinbruchszeit, denn am meisten wird in der dunklen Jahreszeit von Oktober bis April eingebrochen.

 

Schützen Sie sich, Ihre Familie und Ihr Eigentum.

Bleiben Sie sicher!

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Riegel vor!Die Firma Schloss & Schlüssel Schor GmbH ist als Handwerksbetrieb in den Adressennachweis für Errichter unternehmen mechanischer Sicherungseinrichtungen des Landeskriminalamtes NRW aufgenommen. Unsere Empfehlung: Informieren Sie sich über Einbruchschutz kompetent, kostenlos und neutral bei einer (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle.

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