Sind Sie sicher?

Diebe kommen über Fenster und Luken, sie brechen Türen auf und erkennen mangelnde Sicherheitstechnik sofort. Simple Zylinder und schwache Schlösser entlocken ihnen nur ein zufriedenes Lächeln, bevor sie sich ans leichte Werk machen. Doch hochwertige Sicherheitstechnik und eine fachmännische Montage macht Schluss damit. Ein Blick auf die aktuellen Studien und Forschungsinstituten zeigt deutlich: Die meisten Befragten würden erst dann Maßnahmen für einen besseren Einbruchschutz treffen, wenn sie selbst oder Freunde von einem Einbruch betroffen sind.

Das heißt im Klartext, in vielen Fällen muss erst etwas passieren, damit gehandelt und der Einbruchschutz verbessert wird. Werden Sie nicht aus Schaden klug und lassen sich von unserem Fachberatern für Einbruchschutz in Dormagen informieren.

Wie schützt man seine Familie?

Den Bewohnern von Häusern und Wohnungen sowie den Nutzern von gewerblichen Objekten drohen gleich zwei Gefahren. Einerseits können unerwünschte Eindringlinge zur Bedrohung für Leib und Leben werden. Anderseits wird die persönliche Schutzzone verletzt. Die Erfahrungen zeigen, dass sich viele Menschen in Räumen nie wieder sicher fühlen, in die eingebrochen wurde. Die Konsequenzen können erheblich sein. Wer einen Einbruch erlebt hat, fühlt sich bloßgestellt und klagt oftmals längere Zeit über Schlafstörungen, die wiederum andere gesundheitliche Probleme wie Mängel der Konzentration und am Ende womöglich auch den Verlust des Arbeitsplatzes oder gar der Erwerbsfähigkeit nach sich ziehen können. Allein schon deshalb ist der Einbruchsschutz eine unverzichtbare Sache.

Die einfachste Variante: Türketten

Für den Schutz der Bewohner stehen sehr unterschiedliche Hilfsmittel zur Auswahl. Im einfachsten Fall sind es die Türketten, mit denen ein Basisschutz bewirkt werden kann. Vor allem Familien mit Kindern und ältere Menschen sollten ihre Haustür oder Wohnungstür auf diese Weise sichern. Wer Türketten oben anbringt oder zwei Türketten nutzt, erreicht gleich zwei Ziele. Im oberen Bereich haben potentielle Eindringliche nicht die notwendige Druckkraft, um eine Türkette aus der Verankerung zu reißen. Außerdem verhindert eine oben angebrachte Türkette auch, dass kleine Kinder heimlich die Wohnung oder das Haus verlassen können.

Verbesserter Einbruchsschutz: Türspione und Videosysteme

Ein noch besserer Schutz der Familie sind Türspione und die Videotechnik. So erkennt man bereits, wer Einlass begehrt, bevor man die Tür auch nur einen Spalt breit öffnen muss. Diese Technik ist deshalb hochwertiger, weil sie sogar mögliche Attacken mit Chemikalien oder mit Brechstangen verhindern kann. Diese Risiken lassen sich bei Türketten nicht ganz ausschließen. Die Videotechnik hat den klaren Vorteil, dass sie auch mit Wechselsprechanlagen in Mehrfamilienhäusern gekoppelt werden kann. So muss nicht einmal die Haustür geöffnet werden, ohne sich visuell davon unterzeugt zu haben, dass tatsächlich der Postbote und nicht ein potentieller Eindringling geklingelt hat.

Der optimale Schutz der Familie: komplexe Alarmanlagen

Das absolute Highlight beim Schutz der Familie sind moderne Alarmanlagen, die gleichzeitig auch den Schutz des Eigentums bewirken. Ihr entscheidender Pluspunkt ist, dass sie einerseits mit verschiedenen Technologien arbeiten und andererseits auch Außenbereiche mit überwachen können. So ist eine Alarmierung der Polizei bereits möglich, bevor der Einbrecher in kritische Bereiche vordringen kann. Der Schutz der Familie und des Eigentums durch komplexe Alarmanlagen ist sowohl bei Anwesenheit als auch Abwesenheit der Nutzer einer Immobilie möglich. Auch die Palette der Rauch- und Gefahrenmelder sollte in den Schutz der Familie mit einbezogen werden.

Wie schützt man sein Eigentum?

Beim Schutz des Eigentums geht es nicht nur darum, die Wertgegenstände vor einem Diebstahl zu bewahren. Das Verhindern eines Eindringens in die Privatsphäre und die persönliche Schutzzone sind ebenso wichtig, um ein langfristiges Wohlbefinden in den eigenen Räumen zu gewährleisten. Hinzu kommt, dass viele Einbrüche nicht nur mit Diebstahl und Sachbeschädigungen einhergehen, sondern es bei Konfrontationen zwischen den Bewohnern und den Einbrechern oftmals auch zu Körperverletzungen oder Tötungsdelikten kommt. Wer sein Eigentum gut schützt, verringert deshalb auch die Gefahren für die eigene Gesundheit und das Leben.

Jede Eingangstür braucht gute Schlösser und Beschläge

Türen weisen einige Schwachpunkte auf, die von Einbrechern ausgenutzt werden können. Das wichtigste Element beim Einbruchsschutz ist ein hochwertiges Türschloss. Moderne Sicherheitsschließzylinder nach DIN 18104-1 lassen sich bei fachkundiger Montage und der Kombination mit guten Beschlägen nicht mehr herausbrechen. Dafür sorgen technisch ausgereifte Blenden und Rosetten. Moderne Schließbleche aus Edelstahl mit stabiler Wandverankerung verhindern, dass eine Tür mit brachialer Gewalt aufgedrückt oder aufgetreten werden kann. Das setzt allerdings auch ein Mindestmaß an Widerstand beim Türblatt voraus. Niemand kann sich mehr heimlich Schlüssel anfertigen lassen, wenn zu einem Sicherheitsschließzylinder mit Schlüsselkarte gegriffen wird. Das gilt für einzelne Schlösser genauso wie für komplexe Schließanlagen in Mehrfamilienhäusern.

Die ideale Ergänzung: Panzerriegel und Zusatzschlösser

Wer biegsame Türblätter hat und sich einen sicheren Einbruchsschutz wünscht, der kommt nicht ohne Zusatzschlösser und Panzerriegel aus. Sie sorgen für zusätzliche Verankerungspunkte und schaffen so einen Widerstand, der von potentiellen Einbrechern nicht so einfach überwunden werden kann. Da Fenster ähnliche Schwachpunkte haben, sollte auch hier der Schutz des Eigentums mit einer Scharnierseiten-Sicherung, einer Fensterkipp-Sicherung und mit einem Fenstergriff-Schloss sichergestellt werden. Als Ergänzung zum Einbruchsschutz an den Fenstern bieten sich Stangenschlösser und Teleskopstangen an.

Das aktuelle Highlight beim Schutz des Eigentums: Alarmanlagen

Mit technisch ausgereiften Alarmanlagen lassen sich nicht nur Eingangstüren, Terrassentüren und Fenster sichern. Der Schutz der Alarmanlagen greift auch an den Stellen, deren Risiken in der Praxis erheblich unterschätzt werden. Durch die mögliche Kombination aus Drucksensoren, Bewegungsmeldern und Wärmebildsensoren können auch Einbrüche durch Keller und Garagen sowie in gewerblichen Objekten durch Hohlräume im Dachbereich zuverlässig unterbunden werden. Praktisch sind hier die Wahl zwischen einem „stillen“ Alarm und der Auslösung eines optischen und akustischen Alarms sowie die Überwachung von einer zentralen Stelle aus.

Wie schiebt man Einbrechern einen Riegel vor?

Von potentiellen Einbrechern gehen mehrere Gefahren aus. Sie entwenden nicht nur Wertgegenstände, sondern verletzen auch die Privatsphäre oder können im gewerblichen Bereich sensible Informationen stehlen. Hinzu kommt, dass bei einer Begegnung zwischen den Nutzern von Räumen und den Einbrechern nicht selten sogar Gefahren für Leib und Leben der Nutzer bestehen. Außerdem wird es Einbrechern durch den schnellen und leider häufig preiswerten Zugang zu Spezialwerkzeugen heute sehr einfach gemacht, ihren kriminellen Aktivitäten nachzugehen. Deshalb sollte auf einen hochwertigen Einbruchsschutz keinesfalls verzichtet werden.

Möglichst viele Hindernisse für potentielle Einbrecher schaffen!

Die Zeiten, in denen Wohnungstüren nur mit einfachen Bartschlüsseln geöffnet werden konnten, sind glücklicherweise vorbei, denn sie ließen sich binnen Sekunden mit einem schlichten Winkelschraubenzieher öffnen. Heute sind moderne Sicherheitsschließzylinder nach DIN 18104-1 ein echtes Hindernis für Einbrecher, wenn sie noch dazu in Kombination mit technisch ausgereiften Beschlägen in Form von Schutzrosetten, Schutzblenden und kräftigen Schließblechen vom Fachmann für Einbruchsschutz montiert werden. Hochwertige Schließzylinder arbeiten mit mehreren Zuhaltungen. Das hat den Vorteil, dass in Zentralschließanlagen darüber auch individuelle Rechte für den Zugang zu bestimmten Bereichen vergeben werden können.

Schlösser allein reichen als Einbruchsschutz meistens nicht!

Zwar bieten hochwertige Sicherheitszylinder und Fenstergriff-Schlösser einen Basisschutz, doch leider haben Fenster und Türen noch andere Schwachpunkte. Die Scharnierseiten-Sicherung ist die ideale Ergänzung. Besitzt das Fenster kein Sicherheitsglas und das Türblatt ist schwach, dann empfiehlt sich die Ergänzung mit Teleskopstangen. Sie können auch dazu eingesetzt werden, um das unerwünschte Öffnen von Fenstern und Türen durch die Nutzer der Räume zu verhindern. Wer Rollläden besitzt, sollte das Hochschieben von neugierigen Nachbarn oder gar Spannern verhindern. Dafür gibt es spezielle Rollladen-Sicherungen.

Kellerfenster und Dachfenster nicht vergessen!

Einen weiteren Schwachpunkt stellen Kellerfenster mit Lichtschacht dar. Viele Menschen fühlen sich durch die Gitter auf den Lichtschächten sicher. Doch diese Sicherheit ist trügerisch, weil sich die Gitterroste herausnehmen lassen. Wer das verhindern möchte, sollte sie mit speziellen Gitterrostsicherungen fixieren. Fahrbare Hubbühnen, Teleskop-Arbeitskörbe und zerlegbare Leitern machen die konsequente Sicherung von Dachfenstern erforderlich. Auch dafür gibt es intelligente Technik, die sich mit allen Arten von Dachfenstern kombinieren lässt. Und wer sich das absolute technische Highlight wünscht, mit dem heutzutage Einbrechern ein Riegel vorgeschoben werden kann, der sollte sich von unseren Experten rund um unsere modular anpassbaren Alarmanlagen informieren lassen.

 

Riegel vor!Die Firma Schloss & Schlüssel Schor GmbH ist als Handwerksbetrieb in den Adressennachweis für Errichter unternehmen mechanischer Sicherungseinrichtungen des Landeskriminalamtes NRW aufgenommen. Unsere Empfehlung: Informieren Sie sich über Einbruchschutz kompetent, kostenlos und neutral bei einer (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle.

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